Studiert habe ich Russisch und Französisch an der Universität Konstanz mit Auslandsaufenthalten in Lyon und in Moskau. Nach dem Studium war ich für das Institut für Auslandsbeziehungen und die Robert Bosch Stiftung drei Jahre in Klaipeda/Litauen, wo ich in Einrichtungen im Kulturbereich gearbeitet und dabei meine Leidenschaft für die internationale Projektarbeit entdeckt habe.
Zurück in Deutschland war ich zehn Jahre lang zunächst als Assistentin der Geschäftsführung, dann als Projektleiterin beim Deutsch-Russischen Forum e.V. in Berlin. Weitere Erfahrungen als Projektleiterin habe ich danach ebenfalls in Berlin u.a. beim DRA e.V. und bei der Plattform Ernährung und Bewegung e.V. gesammelt.
Meine langjährige Erfahrung im Koordinieren, Konzipieren und Durchführen von Veranstaltungen für verschiedenste Zielgruppen, meine Routine in der Antragstellung bei Stiftungen und anderen Förderern, meine Sprachkenntnisse (Englisch, Russisch, Französisch und Litauisch) und meine vielen Kontakte kommen mir heute bei meiner Arbeit als freiberufliche Projektmanagerin zugute.
Darüber hinaus habe ich mit der Teilnahme an der EU-Fundraising-Qualifizierung bei emcra e.V. weiteres Wissen an die Hand bekommen, um EU- und andere Projekte von der ersten Idee über die Antragstellung, die Kalkulation und das Finanzmanagement bis zur erfolgreichen Durchführung und Abwicklung zu begleiten.
Mit der Weiterbildung zur Verhaltens- und Kommunikationstrainerin bei Arbeit, Bildung, Forschung e.V. habe ich mir Grundlagen und Fähigkeiten zur eigenverantwortlichen Leitung von Gruppen – einschließlich deren konzeptioneller und organisatorischer Vorbereitung – angeeignet.
Bei Interesse sende ich Ihnen gerne meinen Lebenslauf.